
Ex-Profi Démare lobt Pogacar und spricht über seine Dominanz im Radsport
KI-Zusammenfassung
Tadej Pogacar kassierte bei Paris-Roubaix eine seiner seltenen Niederlagen, demonstrierte jedoch erneut, dass er auch diesen Kopfstein-Klassiker gewinnen kann. Der ehemalige französische Radsport-Star Arnaud Démare ist überzeugt, dass der viermalige Tour-de-France-Sieger der beste Fahrer in der Geschichte des Radsports ist.
Démare, der 2016 Paris-Roubaix gewann und 2018 Dritter wurde, erkennt Pogacars beeindruckende Leistungen an. „Dem Kerl wird so langweilig, dass er sich selbst sagt: 'Hey, ich starte bei Roubaix, weil ich neue Herausforderungen brauche.'“ Trotz seiner bisherigen zwei Teilnahmen, bei denen er jeweils Zweiter wurde, zeigt Pogacar den Mut, sich dieser Herausforderung zu stellen.
Démare ist sich sicher, dass Pogacar irgendwann auch diesen Klassiker gewinnen wird: „Was er schon jetzt geschafft hat, ist gigantisch. An irgendeinem Punkt wird er auch das endlich abhaken.“ Während Démare Pogacar als nahezu perfekt betrachtet, erkennt er dennoch eine kleine Schwäche: „Er fehlt der Punch eines Sprinters, wenn man überhaupt sagen kann, dass ihm was fehlt.“ Dies sieht er jedoch als Kritik auf höchstem Niveau.
Die Dominanz von Pogacar hat auch ihre Schattenseiten. Démare bemerkt: „Es gibt Momente, in denen man schon weiß, wie es enden wird. Das verändert die Art und Weise, wie die Menschen zuschauen.“ Viele Fahrer, so Démare, fahren oft nur um den zweiten Platz, wenn Pogacar am Start steht. "In diesen Momenten versteht man den Unterschied."
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