Premier-League-Ausverkauf: Diese Regel ruiniert die Klubs

Finanzregeln der Premier League gefährden die Wettbewerbsfähigkeit der Klubs

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KI-Zusammenfassung

In der Premier League stehen die Klubs unter Druck, ihre Finanzen in den Griff zu bekommen. Ein Europa-League-Sieger, der nur hundert Tage nach dem Titel auf Platz 19 rangiert, zeigt die Absurditäten der aktuellen Profit-and-Sustainability-Regeln. Diese erlauben einen Verlust von bis zu 105 Millionen Pfund über drei Jahre, was Teams wie Everton und Nottingham Forest bereits Punkte kostete.

Aston Villa, unter der Leitung von Unai Emery, feierte am 20. Mai 2026 den Europa-League-Sieg, steht jedoch aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nun mit null Punkten und null Toren auf Rang 19. Der Verkauf von Morgan Rogers für 117 Millionen Pfund an Chelsea war nicht aus sportlichem Interesse, sondern aus finanzieller Notwendigkeit.

Die Situation von Elliot Anderson verdeutlicht die Problematik: Nach einem Verkauf von Newcastle zu Nottingham für rund 35 Millionen Pfund wurde er zwei Jahre später für 116 Millionen Pfund an Manchester City verkauft – ein Eigengewächs, das aus Verzweiflung abgegeben wurde.

Am 30. Juni 2024 wurden in nur vier Tagen rund 245 Millionen Pfund umgesetzt, da Klubs dringend Gewinne benötigten. Die großen Klubs profitieren von diesen Regeln, während die kleineren Klubs gezwungen sind, ihre Talente zu verkaufen.

Die kommende Squad Cost Ratio, die ab 2026/27 in Kraft tritt, verspricht eine Verbesserung, könnte jedoch zu neuen Problemen führen. Die bisherigen Regeln haben den Fußball nicht nachhaltiger gemacht; sie haben nur die finanziellen Belastungen für die falschen Klubs erhöht.

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