Österreicher auf Podiumskurs Felix Gall beim Giro d'Italia - der Unkaputtbare

Felix Gall zeigt starke Leistungen und kämpft um Podium beim Giro d'Italia

Sportschau
Originalartikel lesen
Buy me a coffee

KI-Zusammenfassung

Erschöpft, aber glücklich: So präsentierte sich der Österreicher Felix Gall nach den ersten vier Bergetappen des Giro d’Italia. Obwohl er keinen Etappensieg erringen konnte, zeigte er sich als Bester der Verfolger hinter dem dominierenden Dänen Jonas Vingegaard, der klar auf seinen ersten Giro-Sieg zusteuert.

Auf der 16. Etappe am 26. Mai 2026 in der Schweiz, die von Bellinzona nach Cari führte, erreichte Gall den zweiten Platz und rückte damit auf Gesamtplatz zwei vor. Sein Rückstand auf Vingegaard betrug über eine Minute, jedoch setzte er sich im Spurt gegen Jai Hindley und Thymen Arensman durch. Gall äußerte sich zufrieden:

Bisher läuft es wirklich extrem gut. Aber ja, wir sind jetzt in der dritten Woche, der entscheidenden Woche.

Gall hatte sich durch vorherige Leistungen den Luxus erarbeitet, defensiv zu fahren. Sein sportlicher Leiter Luke Roberts lobte seine taktische Klarheit und Fähigkeit, im richtigen Moment anzugreifen. Galls Stärke liegt in der Widerstandsfähigkeit auf langen Anstiegen, was ihm in dieser Saison durch eine veränderte Trainings- und Wettkampfplanung zugutekommt.

Ein Rückschlag war das Zeitfahren, wo Gall wertvolle Zeit verlor: 51 Sekunden auf Hindley und 2:28 Minuten auf Arensman. Trotz dieser Niederlage sieht er sich in der Form seines Lebens und strebt ein Podium bei einer Grand Tour an.

Sein Team plant, mit dem neuen Talent Paul Seixas zur Tour de France zu fahren, während Gall sich auf die Giro und Vuelta konzentrieren wird. Ein Podestplatz könnte auch seine Chancen auf die Teilnahme an zukünftigen Touren erhöhen.

Kommentare kommen bald...

Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Giro, Radsport. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.