
Oliver Glasner vor Abschied von Crystal Palace – Zukunft beim FC Bayern oder BVB?
KI-Zusammenfassung
Am Mittwochabend kämpfte Oliver Glasner mit Crystal Palace um den größten Titel der Vereinsgeschichte: Im Finale der Conference League trafen die Eagles auf den spanischen Vertreter Rayo Vallecano (ab 20:15 Uhr bei NITRO und RTL+). Für den Trainer, der in der Bundesliga unter anderem Eintracht Frankfurt coachte, war es das letzte Spiel an der Seitenlinie für den Premier-League-Klub. Die Zukunft von Glasner bleibt ungewiss, doch der Ex-Nationalspieler Thomas Helmer traut dem Österreicher Großes zu – sogar Anstellungen beim FC Bayern oder dem BVB.
Seit dem sensationellen Europa-League-Triumph mit Eintracht Frankfurt 2022 genießt Glasner international einen hervorragenden Ruf. Er hatte in verschiedenen Stationen, darunter Wolfsburg und zuletzt Crystal Palace, Erfolg.
Zahlreiche Vereine hoffen, Glasner in diesem Sommer von einer Zusammenarbeit überzeugen zu können. Sein Abgang vom Conference-League-Finalisten steht bereits seit Januar fest. In der Gerüchteküche wird er wieder mit der SGE in Verbindung gebracht, die einen Nachfolger für den gefloppten Spanier Albert Riera sucht. Auch Bayer Leverkusen gilt als interessiert.
Helmer sieht die Eintracht jedoch als eine Nummer zu klein für Glasner an. Nach einer enttäuschenden Saison wurde die Teilnahme am Europacup verpasst. "Ich glaube, er bleibt in der Premier League", prophezeite Helmer. Sein Ziel sei "irgendwann ein wirklich großer Klub", so Helmer: "Vielleicht Bayern München oder Dortmund, aber nicht Frankfurt."
Glasners Abschied von Crystal Palace soll aufgrund von Differenzen über die Transferpolitik erfolgt sein. Trotz dieser Differenzen verspürt er "ein bisschen Wehmut" und kündigte an: "Wir wollen alle ins Ziel. Das Ziel ist klar, die Conference League zu gewinnen."
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