
Nürnberg setzt Schmerzgrenze bei 15 Millionen Euro für Stürmer Zoma fest
KI-Zusammenfassung
Die Nürnberger Nachrichten berichten über die aktuelle Situation rund um Zoma, den vielversprechenden Stürmer des 1. FC Nürnberg. Der Club hat intern eine klare Schmerzgrenze von 15 Millionen Euro definiert, unter der keine Verhandlungen stattfinden werden. Dies könnte ihn zum zweitteuersten Abgang in der Vereinsgeschichte machen, da Stefanos Tzimas mit 26,5 Millionen Euro nach wie vor den Rekord hält.
Aktuell zeigt der Paris FC Interesse an Zoma, der nach dem Aufstieg in die Ligue 1 auf der Suche nach Verstärkung für den Angriff ist. Zoma wechselte im August 2025 für lediglich 800.000 Euro von UC AlbinoLeffe zu Nürnberg und erzielte in seiner ersten Saison beeindruckende 14 Tore sowie fünf Vorlagen. Besonders herausragend war sein Hattrick beim 5:1 gegen Holstein Kiel im Februar 2026.
Der Stürmer hat sich mit seinem unverwechselbaren Jubel, den er von einem Freund übernommen hat, einen Namen gemacht. Er erklärte: „Am Anfang war es ein Scherz, jetzt mache ich das nach jedem Tor.”
Sportvorstand Joti Chatzialexiou lobte Zoma bei seiner Vorstellung für seine Schnelligkeit, seinen guten ersten Kontakt und seine technischen Fähigkeiten.
Zoma reiht sich in eine Serie bemerkenswerter Nürnberger Scouting-Treffer ein. Nach Tzimas und Can Uzun gilt er als der dritte große Stürmerexport in Folge. Die Verpflichtung des damals Unbekannten wurde mithilfe des britischen Scouting-Unternehmens Jamestown Analytics realisiert, das seit Sommer 2025 Partner ist. Eine Investition von 800.000 Euro könnte somit einen Ertrag von mindestens 15 Millionen Euro generieren.
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