
Noemi Rüegg beendet Vuelta 2026 nach schwerem Sturz und Schulterbruch
KI-Zusammenfassung
Die Vuelta 2026 endet für die Schweizer Radprofi Noemi Rüegg abrupt nach einem schweren Sturz auf der zweiten Etappe.
Die 25-Jährige kam 13 Kilometer vor dem Ziel zu Fall, nachdem sie das Hinterrad ihrer Teamkollegin Petra Stiasny touchierte. Dies führte dazu, dass sie die Kontrolle über ihr Fahrrad verlor und in die Italienerin Eleonora Ciabocco prallte. Beide Fahrerinnen landeten im Strassengraben.
Obwohl Rüegg und Ciabocco sich kurzzeitig aufrappelten und versuchten, das Rennen fortzusetzen, musste Rüegg aufgrund ihrer Verletzungen das Rennen vorzeitig beenden. Ihr Team, EF Education-Oatly, gab bekannt, dass sie sich die Schulter gebrochen hat und operiert werden muss.
Die Vuelta begann für Rüegg vielversprechend, da sie die erste Etappe im Nordwesten Spaniens gewann. Dabei setzte sie sich gegen die zweifache belgische Strassen-Weltmeisterin Lotte Kopecky und die Deutsche Franziska Koch durch und feierte damit den bisher größten Sieg ihrer Karriere.
Für Petra Stiasny war die zweite Etappe hingegen von weniger Erfolg gekrönt; sie erreichte den 81. Platz und verlor fast vier Minuten auf die Bestzeit der Belgierin Shari Bossuyt.
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