
Edmonton Oilers erwägen weitere Verpflichtungen: General Manager äußert Bedenken
KI-Zusammenfassung
Die Edmonton Oilers stehen nach der enttäuschenden NHL-Saison 2025/26 vor einer aktiven Offseason. Trotz des bereits stark beanspruchten Salary Caps haben die Oilers noch Spielraum für mögliche Investitionen in Free Agents.
General Manager Stan Bowman äußerte sich im Oilers Now-Podcast zur Möglichkeit, Spieler mit Probetrainingsverträgen (PTO) zu verpflichten:
Es gibt immer noch einige recht gute Spieler da draußen, die versuchen, einen neuen Klub zu finden. Ich bin mir nicht sicher, ob wir diesen Weg einschlagen werden.
Bowman betonte, dass das Team zwar "keinen Überfluss an Spielern" habe, jedoch auch nicht unter einem akuten Mangel leide. Mit über fünf Millionen Dollar an verfügbaren Cap Space könnte das Team versuchen, einen Spieler zum Probetraining zu holen.
Besonders die Defensive benötigt möglicherweise Verstärkung. Nach dem Abgang von Darnell Nurse wurde die Abwehrreihe umgebaut. Die seit Jahren diskutierte Goalie-Frage bleibt jedoch bestehen. Mit Frederik Andersen, dem amtierenden Stanley-Cup-Sieger, haben die Oilers zwar einen prominenten Neuzugang, doch dieser fällt verletzungsbedingt bis Mitte Oktober aus.
In der Zwischenzeit wird Tristan Jarry, der im Dezember 2025 von den Pittsburgh Penguins verpflichtet wurde, wohl die Nummer eins im Tor sein. Allerdings konnte der 31-Jährige in der letzten Saison nicht überzeugen und wies eine Fangquote von 88,2 Prozent in 33 Einsätzen auf. Ob die Oilers einen weiteren Goalie zum Probetraining einladen, ließ Bowman offen.
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