
Edmonton Oilers setzen auf Bruce Cassidy als Wunschkandidaten für Trainerposten
KI-Zusammenfassung
Die Edmonton Oilers haben sich nach dem frühen Saisonende von Head Coach Kris Knoblauch auf die Suche nach einem Nachfolger begeben. Laut NHL-Insider David Pagnotta ist Bruce Cassidy der absolute Wunschkandidat der Franchise.
Die Oilers sind bereit, für den 61-Jährigen tief in die Tasche zu greifen und planen, ihm einen Fünfjahresvertrag mit einem Durchschnittsgehalt von sechs Millionen Dollar pro Saison anzubieten. Cassidy würde damit zu den bestbezahlten Trainern in der NHL zählen.
Allerdings gestaltet sich die Trainersuche kompliziert, da Cassidy nach seiner Freistellung Ende März weiterhin unter Vertrag bei den Vegas Golden Knights steht. Das Team aus Paradise hat bisher kein Einverständnis gegeben, dass die Oilers mit Cassidy verhandeln dürfen, und verweigert dies bis zum Ende der Stanley Cup Finals, in denen die Golden Knights und die Carolina Hurricanes aktuell 1-1 stehen.
Cassidy äußerte sich im Podcast "Spittin' Chiclets" enttäuscht über die Situation und betonte: "Es gab zwei Teams, die angefragt haben. Ich würde gerne mit diesen Teams sprechen. Ich möchte wieder arbeiten. Ich bin ein Eishockey-Trainer." Er stellte klar, dass keine Wettbewerbsverbots-Klausel in seinem Vertrag verankert sei.
Die NHL sieht keinen Grund für eine Intervention in dieser Angelegenheit. Gary Bettman, der Kommissar der Liga, erklärte, dass ein langfristiger Vertrag bestimmte Konsequenzen haben könne. Auch sein Stellvertreter Bill Daly sieht keinen Handlungsbedarf.
Cassidy würde in Edmonton die Nachfolge von Kris Knoblauch antreten, nachdem er zuvor bereits für die Washington Capitals, die Boston Bruins und die Golden Knights als Head Coach tätig war. 2023 führte er die Golden Knights zum Stanley Cup.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Hockey. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...