NHL: GM Bowman sieht Edmonton Oilers in "guter Ausgangslage"

Edmonton Oilers starten mit neuer Flexibilität in die NHL-Saison

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Die Edmonton Oilers mussten in der vergangenen Saison frühzeitig die Segel streichen und schieden bereits in der ersten Runde der NHL-Playoffs aus. Dieser unerwartete Rückschlag führte zu einem umfassenden Umbruch im Team, der sich in der neuen Spielzeit fortsetzen könnte.

General Manager Stan Bowman äußerte sich im Podcast "Oilers Now with Bob Stauffer" und betonte, dass die Oilers in dieser Offseason bewusst nicht alle finanziellen Mittel aufgebraucht haben. "Man muss eine gewisse Flexibilität haben. Wir haben uns in eine gute Ausgangslage gebracht", so Bowman.

Dank dieser finanziellen Freiheiten plant die Franchise, auch nach Saisonbeginn auf mögliche Engpässe und Kader-Schwachstellen zu reagieren. Bowman kritisierte die vergangene Vorgehensweise:

Wenn im November ein Spieler mit einem Gehalt von zweieinhalb Millionen Dollar verfügbar wurde, waren wir nie in der Lage, so einen Spieler zu verpflichten, obwohl wir es gerne getan hätten.

Der klare Plan für die neue NHL-Spielzeit sieht vor, dass der Kader während der Saison angepasst wird. "Die Mannschaft, mit der wir in die Saison starten, wird in den Playoffs nicht mehr genau dieselbe sein. Wir werden einige neue Spieler haben", erklärte der General Manager.

In der Offseason gab es bereits einige Veränderungen: Head Coach Kris Knoblauch wurde durch Mike Babcock ersetzt, und das Team hat seinen Urgestein Darnell Nurse traden müssen, während die Defensive unter anderem mit Ryan Shea und Goalie Frederik Andersen verstärkt wurde.

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