
Edmonton Oilers ziehen Mike Babcock als neuen Trainer in Betracht
KI-Zusammenfassung
Die Edmonton Oilers suchen nach einem neuen Head Coach und haben dabei mehrere Kandidaten ins Visier genommen, darunter Bruce Cassidy, Peter Laviolette und Craig Berube. Aktuell steht jedoch auch Mike Babcock im Fokus des Teams aus Alberta.
Laut Berichten von The Athletic und TSN benötigt das Team zunächst Gespräche mit der NHL-Spielervereinigung (NHLPA), um mögliche Einwände gegen Babcocks Rückkehr zu klären.
Babcock war zuletzt in der NHL-Saison 2019/20 aktiv, bevor er bei den Columbus Blue Jackets als Cheftrainer zurücktrat. Sein Rücktritt folgte den Vorwürfen seines Ex-Schützlings Paul Bissonnette, er habe unzulässig die Smartphones der Spieler durchsucht. Die NHL und die NHLPA konnten die Anschuldigungen jedoch nicht belegen, was dazu führte, dass viele Teams Abstand von ihm hielten.
Dennoch zeigen die Edmonton Oilers Interesse und Team-Eigentümer Daryl Katz soll bereits Gespräche mit Babcock geführt haben. Berichten zufolge habe er Zweifel an seiner Person ausgeräumt, jedoch gibt es noch „einige Hürden“ zu überwinden.
Babcock, der seine Trainerkarriere 2002 bei den Anaheim Mighty Ducks begann, führte die Detroit Red Wings 2008 zum Stanley-Cup-Sieg und erreichte in seinen zehn Jahren bei der Franchise stets die Playoffs. Seine Bilanz in der Regular Season beträgt 700-418-164. Die Edmonton Oilers könnten den erfahrenen Coach nach über sechs Jahren Pause zurück in die Liga holen.
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