
Aaron Rodgers spricht über seine Gedanken ans Karriereende und neue Chancen bei den Steelers
KI-Zusammenfassung
Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten bei den New York Jets wechselte NFL-Superstar Aaron Rodgers im Juni 2025 zu den Pittsburgh Steelers. In einem Interview bei der Sirius-XM-Sendung "Movin’ The Chains" äußerte der Quarterback, dass er in den letzten drei Offseasons mehrmals ans Karriereende gedacht hatte: "Es gab Momente, in denen ich das Gefühl hatte, dass es vielleicht an der Zeit ist, meine Karriere zu beenden."
Trotz dieser Gedanken entschied sich der 42-Jährige, weiterhin in der NFL zu spielen. Rodgers erklärte, dass sich immer wieder "neue Türen geöffnet" hätten und er versuchte, auf die Zeichen zu hören. Rückblickend meinte er: "Vielleicht habe ich auf die falschen Zeichen gehört, als ich nach New York gegangen bin. Aber es war eine gute Lernerfahrung."
Im Jahr 2023 wechselte Rodgers von den Green Bay Packers zu den Jets, wo er sich gleich im ersten Spiel eine Achillessehnenruptur zuzog, die eine lange Rehabilitationszeit nach sich zog. Nach einer wenig erfolgreichen zweiten Saison bei den Jets fand er jedoch bei den Steelers unter Coach Mike Tomlin seine "tiefe Liebe zum Spiel" wieder: "Ich wollte nicht, dass das mein Ende in dem Spiel ist, das ich so sehr liebe."
Mit dem Wechsel zu den Steelers und der Rückkehr von Mike McCarthy, mit dem er bereits in Wisconsin zusammenarbeitete, sieht Rodgers neue Möglichkeiten:
Ich war eigentlich zufrieden damit, zu gehen, aber dann haben sie Mike McCarthy eingestellt, und ich dachte mir: 'Oh, okay, vielleicht schließt sich hier doch noch der Kreis.'
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