
Füchse Berlin setzen auf eigene Spieler statt auf Neuzugänge
KI-Zusammenfassung
Die Füchse Berlin haben klargestellt, dass sie keinen Ersatz für den zum dänischen Zweitligisten HÖJ Elite gewechselten Lasse Andersson verpflichten werden. Geschäftsführer Bob Hanning äußerte sich am Dienstagabend während der Teampräsentation und betonte, dass die Lücke, die Andersson hinterlassen hat, nicht durch externe Neuzugänge geschlossen werden soll.
Wir holen keinen
Hanning schloss jedoch eine Kehrtwende nicht aus. Sollten Trainer Nicolej Krickau und sein Team einen Spieler identifizieren, der sofort helfen kann, würde man "morgen den Vertrag" machen. Aktuell sei jedoch keine solche Gelegenheit in Sicht.
Er betonte weiter, dass man keine überteuerten Angebote von Beratern annehmen werde, um Mittelmaß zu kaufen. Stattdessen vertraue er auf Matthes Langhoff, der bereits im Kader ist und die Position von Andersson übernehmen kann.
Lasse Andersson, der nach sechs Jahren bei den Füchsen Berlin wechselte, tat dies aus familiären Gründen und hatte zuvor für den FC Barcelona gespielt.
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