
Pep Guardiola sagt wohl ab: Italien sucht weiter nach neuem Nationaltrainer
KI-Zusammenfassung
Die italienische Nationalmannschaft sucht weiterhin nach einem neuen Trainer, nachdem Jürgen Klopp die Position des Bundestrainers der deutschen Nationalmannschaft übernommen hat. Der italienische Verband hatte gehofft, Pep Guardiola, Klopps Rivalen, für die Squadra Azzurra gewinnen zu können. Laut einem Bericht der Gazzetta dello Sport steht jedoch fest, dass Guardiola "kurz vor der Absage des Projekts" steht.
Nach seiner langjährigen Zeit bei Manchester City hatte Guardiola sich eine Pause verordnet und scheint nun an seinem eigenen Plan festzuhalten. Trotz der Möglichkeit, seine Entscheidung für die richtige Summe zu überdenken, liegen die geforderten 20 Millionen Euro Gehalt außerhalb der finanziellen Möglichkeiten des italienischen Verbands.
Giovanni Malagò, der Präsident des Verbands, hatte zuletzt bestätigt, dass man bereit war, die finanzielle Schmerzgrenze zu überschreiten. "Bezüglich des Namens, der gerade so präsent ist, wurden Ausnahmen gemacht", äußerte Malagò im Gespräch mit Vivavoce.
Für Fußballfans wäre eine Zusammenarbeit von Klopp und Guardiola als konkurrierende Nationaltrainer sicherlich spannend gewesen. Beide Trainer haben in den letzten Jahren die Fußballlandschaft geprägt, zuerst in Deutschland zwischen dem BVB und Bayern München, später in der Premier League mit Liverpool und Manchester City. Ihre große Rivalität wird von gegenseitigem Respekt begleitet, was sie zu zwei der besten Trainer unserer Zeit macht. Unvergessen bleibt die Saison 2018/19, in der Klopp mit seinen Reds beeindruckende 97 Punkte holte, aber dennoch gegen Guardiola und seine Citizens den Kürzeren zog.
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