
Neuausrichtung beim DFB: Völler fordert 2014er-Weltmeister zur Verantwortung auf
KI-Zusammenfassung
Nach dem WM-Aus gegen Paraguay steht der Deutsche Fußball-Bund (DFB) vor einem entscheidenden Umbruch. Sportdirektor Rudi Völler hat die Weltmeister von 2014 ins Gespräch gebracht, um frischen Wind in die Strukturen zu bringen.
Der DFB muss nach dem erneut schwachen Auftritt bei der Weltmeisterschaft 2026 handeln. Nach zwei verpassten K.o.-Runden und einem blamablen Ausscheiden im Sechzehntelfinale gegen Paraguay hat Bundestrainer Julian Nagelsmann seinen Rücktritt erklärt.
Völler, der bis 2028 als Sportdirektor weitermachen soll, sieht die 2014er-Weltmeister in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen. In einer Medienrunde in Frankfurt am Main äußerte er: „Da gibt es einige, die das wollen.“
Er nannte ausdrücklich folgende Namen:
- Per Mertesacker
- Mats Hummels
- Thomas Müller
- Bastian Schweinsteiger
- Sami Khedira
„Hoffentlich habe ich niemanden vergessen. Das sind Namen, die kann ich mir alle vorstellen, irgendwann mal beim DFB in irgendeiner Rolle, ob mit mir oder nach mir“, fügte Völler hinzu.
Obwohl Völler zuvor klargemacht hatte, dass sein Vertrag bis 2028 sein letzter sein solle, könnte bereits in den kommenden zwei Jahren einer der genannten Ex-Spieler ins Führungsteam des DFB dazustoßen. Mertesacker hat sich bereits selbst angeboten, nachdem er mehrere Jahre Leiter der Nachwuchsabteilung des FC Arsenal war.
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