
Steve Kerr plant bei den Warriors härteres Durchgreifen nach enttäuschender Saison
KI-Zusammenfassung
Head Coach Steve Kerr hat seinen Vertrag bei den Golden State Warriors um zwei Jahre verlängert und äußerte sich bei seiner ersten Pressekonferenz über die kommende Saison sowie eigene Fehler. Nach einer enttäuschenden Bilanz von 37-45 verpassten die Warriors die Playoffs, was das Titelfenster für Stephen Curry, Draymond Green und Jimmy Butler schließt.
Kerr zeigte sich unzufrieden mit seiner eigenen Leistung:
Ich weiß, dass ich mich verbessern muss
Im bevorstehenden Draft halten die Warriors den elften Pick. Kerr bekräftigte seine Bereitschaft, einem Rookie Spielzeit zu geben:
Auf jeden Fall. Ob es nun ein 19-Jähriger wird oder ein älterer Spieler: Er muss spielen.
Zusammen mit General Manager Mike Dunleavy und Teameigner Joe Lacob kam Kerr zu dem Schluss, die Ziele des Teams anpassen zu müssen. "Was wollen wir eigentlich erreichen?" stellte er fest, dass sie nicht mehr von einem Titelgewinn träumen können. Dunleavy ergänzte, dass der Kader nicht grundlegend erneuert werden müsse, da die Probleme vor allem auf Verletzungen zurückzuführen seien. "Wir haben gegen kein Team gespielt, dessen Kader besser war als unserer," so Dunleavy.
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