
NBA plant europäische Liga mit milliardenschweren Geboten für Standorte
KI-Zusammenfassung
Die NBA verfolgt weiterhin ihren Plan, im Oktober 2027 mit der neuen Liga NBA Europe zu starten. Für die zwölf bereits festgelegten Franchises hat die Liga Gebote eingeholt, die mehrfach die Marke von einer Milliarde Dollar überschritten haben. Dies geht aus aktuellen Informationen von ESPN hervor.
Im Februar 2023 konnten Investmentgruppen erstmals Gebote für die permanenten Standorte in der neuen europäischen Liga abgeben. Zu den präferierten Städten zählen:
- London
- Paris
- Madrid
- Berlin
- München
- Mailand
- Rom
- Istanbul
- Barcelona
- Manchester
- Lyon
- Athen
Insgesamt soll die Liga jedoch aus 16 Mannschaften bestehen, wobei die restlichen vier Teilnehmer sich sportlich qualifizieren können, etwa durch ein Qualifikationsturnier oder den Gewinn der Basketball Champions League.
Das Spielsystem sieht einen "Jeder gegen Jeden"-Modus vor, gefolgt von einem mehrteiligen Playoff-Format bis zu den Finals.
Deputy Commissioner Mark Tatum äußerte sich optimistisch:
Wir sind extrem ermutigt von den Geboten, die wir für die permanenten Franchises bekommen haben. Das spiegelt das unglaubliche Interesse und Momentum dieses Projekts wider.
Tatum fügte hinzu, dass über 20 Bewerbungen eingegangen seien, darunter auch Angebote von Euroleague-Teams und Basketball-Abteilungen großer Fußball-Klubs. Eine finale Entscheidung über die Zuschläge wird vom Board of Governors in Zusammenarbeit mit dem Weltverband FIBA getroffen. Gut informierte Quellen gehen davon aus, dass die Organisationen bereits in ihrer dritten Saison Gewinne erwarten können.
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