
Jürgen Klopp besucht Bundesliga-Klubs, aber Borussia Dortmund bleibt noch außen vor
KI-Zusammenfassung
Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp hat zu Saisonbeginn mehrere Bundesliga-Klubs besucht, darunter den FC Bayern und den VfB Stuttgart. Beim Borussia Dortmund (BVB) muss man jedoch noch auf einen Besuch des ehemaligen Erfolgstrainers warten, wie Niko Kovac bestätigte.
Klopp war am ersten Bundesliga-Spieltag vor Ort und beobachtete die Spiele FC Bayern gegen den VfB Stuttgart (5:1) und FC Augsburg gegen FC Schalke 04 (3:0). Zudem besuchte er mehrere Trainingseinheiten, um erste Gespräche mit Spielern und Verantwortlichen zu führen. Besonders interessant war sein Austausch mit Younes Ebnoutalib, einem 22-jährigen Angreifer, der noch kein A-Länderspiel für Deutschland bestritten hat, aber auch für die marokkanische Nationalmannschaft spielberechtigt ist.
Die Frage, ob es zu wenige deutsche Nationalspieler beim BVB gibt, wurde aufgeworfen. Der BVB stellte während der WM vier Nationalspieler: Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton, Felix Nmecha und Maximilian Beier. Trotz einer aktiven Transferperiode, in der der BVB ausschließlich ausländische Spieler verpflichtete, sieht Kovac kein Problem:
Wir haben deutsche Spieler, die bei der Weltmeisterschaft dabei waren. Ich glaube, dass alle vier auch in den nächsten Lehrgängen dort wiederfinden werden.
Kovac äußerte sich auch positiv zur Transferpolitik des BVB und lobte die Verpflichtung von Ethan Nwaneri, der als Ersatz für den verletzten Giannis Konstantelias vom FC Arsenal kam. "Der Transfer ging bis tief in die Morgenstunden", so Kovac, der betonte, dass sie schon länger an Nwaneri interessiert waren.
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