
Napoli bringt neuen Schwung in den Sörloth-Poker und gefährdet Juventus-Deal
KI-Zusammenfassung
Der Wechsel von Alexander Sörloth zu Juventus Turin steht auf der Kippe, nachdem sich nun auch der SSC Neapel in die Verhandlungen eingemischt hat. Der Poker um den Stürmer von Atlético Madrid erhält dadurch eine neue Dimension.
Laut Gazzetta dello Sport hatte Sörloth vor etwa zwei Wochen bereits persönliche Vertragsbedingungen mit Juventus vereinbart. Ein Dreijahresvertrag bis 2029 mit einem Jahresgehalt von vier Millionen Euro soll intern festgelegt worden sein. Juventus sieht den Norweger als Nachfolger für den scheidenden Dusan Vlahovic.
Allerdings steht eine Einigung zwischen den Klubs noch aus, da Atlético einen deutlich höheren Preis für den 30-jährigen Stürmer verlangt, als Juventus bereit ist zu zahlen. Diese Unsicherheit könnte Neapel nun ausnutzen. Laut Gazzetta dello Sport hat Napoli Kontakt zu Sörloth und seinem Umfeld aufgenommen, um die Situation zu sondieren.
Trainer Massimiliano Allegri sucht einen erfahrenen Mittelstürmer, der die Sturmzentrale langfristig besetzen kann. Sörloth, der trotz seiner Reservistenrolle in der abgelaufenen LaLiga-Saison unter Diego Simeone getroffen hat, gilt als passendes Profil für Allegris System.
Für Sörloth bedeutet das Interesse von Napoli eine neue Entscheidungssituation. Die persönliche Einigung mit Juventus steht zwar, doch nun liegt eine zweite Option aus der Serie A auf dem Tisch. Juventus kehrt nach der verpassten Champions League mit neuem Sportdirektor Carnevali und frischer Energie zurück. Napoli hingegen ist der amtierende Serie-A-Meister. Atlético Madrid dürfte beide Angebote abwarten und das höchste für seinen Stürmer heraushandeln.
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