Nachverhandlungen? FC Bayern bleibt hart

FC Bayern bleibt bei Kaufoption für Sacha Boey hart und lehnt Nachverhandlungen ab

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Der türkische Spitzenklub Galatasaray plant Berichten zufolge, die im Leihvertrag festgelegte Kaufoption für Sacha Boey nachzuverhandeln. Der FC Bayern zeigt sich jedoch wenig kooperativ und möchte keinen Preisnachlass gewähren.

Im Winter 2024 wurde eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro für den Rechtsverteidiger vereinbart. Diese Summe würde jedoch zu einem erheblichen Verlust für die Münchner führen, da Boey zuvor für 30 Millionen Euro von Galatasaray verpflichtet wurde.

Laut dem "Bild"-Podcast "Bayern-Insider" haben die Istanbuler zwar Interesse an einer Festverpflichtung, möchten jedoch die Kaufoption nicht zum vereinbarten Preis zahlen. Details über die von Galatasaray angebotene Summe sind nicht bekannt. Es wird auch diskutiert, ob eine erneute Leihe eine Option sein könnte.

In der aktuellen Rückrunde stand Sacha Boey bislang in zehn von zwölf möglichen Liga-Spielen auf dem Platz und wurde zudem viermal in der Champions League eingesetzt. Ein Bericht von Bild aus Mitte April deutete darauf hin, dass Galatasaray ernsthaft an einer Festverpflichtung interessiert ist.

Sollte Boey im Sommer nicht nach München zurückkehren, wäre er der dritte Abgang des Klubs. Der FC Bayern hat bereits bestätigt, dass die Verträge von Leon Goretzka und Raphael Guerreiro nicht verlängert werden, wodurch beide ablösefrei einen neuen Verein suchen können.

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