Nach verlorenem WM-Finale: So geht es für Argentinien weiter

Zukunft von Lionel Scaloni und Argentinien nach WM-Niederlage bleibt ungewiss

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Die Zukunft von Lionel Scaloni, dem Trainer der argentinischen Nationalmannschaft, ist nach dem verlorenen WM-Finale ungewiss. Scaloni deutete an, dass er möglicherweise zurücktreten könnte, während Claudio "Chiqui" Tapia, der Präsident des argentinischen Fußballverbands, versucht, ihn vom Gegenteil zu überzeugen.

Für die Albiceleste stehen in diesem Jahr noch einige Freundschaftsspiele an, zu denen erste Details bekannt wurden. Laut argentinischen Medienberichten soll eine Partie in Buenos Aires stattfinden, bei der auch Lionel Messi zum Einsatz kommen könnte.

Zusätzlich sind zwei Freundschaftsspiele in China geplant, wobei die Gegner noch nicht feststehen. Es wird spekuliert, dass China möglicherweise Gastgeber für mindestens eines dieser Spiele sein könnte. Ein geplanter Aufeinandertreffen vor zwei Jahren wurde abgesagt, nachdem bekannt wurde, dass Messi nicht teilnehmen würde. Auch ein zweiter asiatischer Gegner für das andere Spiel ist denkbar.

In Argentinien könnte zudem ein Testspiel gegen eine amerikanische Mannschaft in Betracht gezogen werden. Tapia zeigte in der Vergangenheit eine Vorliebe für zentralamerikanische Gegner. Ein Testspiel gegen Guatemala, das im März stattfinden sollte, wurde kurzfristig abgesagt. Guatemala könnte jedoch Chancen haben, da Scaloni in seinem ersten Länderspiel gegen Guatemala (3:0) erfolgreich war. Ein möglicher Abschied könnte somit einen symbolischen Kreis schließen.

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