Nach Trainerchaos: Nottingham Forest will für Klarheit sorgen

Nottingham Forest strebt nach Stabilität und plant mit Trainer Vitor Pereira

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Nottingham Forest hat in dieser Saison gleich vier Trainer an der Seitenlinie gehabt und kämpfte bis zuletzt um den Klassenerhalt in der Premier League. Unter Vitor Pereira, dem vierten Übungsleiter nach Nuno Espirito Santo, Ange Postecoglu und Sean Dyche, gelang es den Tricky Trees, den Abstieg abzuwenden.

Laut dem englischen Journalisten Ben Jacobs hat der Verein bereits erste Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit Pereira aufgenommen, dessen ursprünglicher Vertrag bis Ende der nächsten Saison läuft.

Pereira, der zuvor 1860 München in 20 Partien betreute, stellte sich als Glücksgriff für den Besitzer Evangelos Marinakis heraus. Unter seiner Führung blieb Nottingham wettbewerbsübergreifend zehn Spiele ungeschlagen und erreichte das Halbfinale der Europa League. Mit einem Schnitt von 1,61 Punkten pro Spiel ist Pereira der erfolgreichste Trainer seit Billy Davies, der 2013 bis 2014 im Amt war.

Rechnerisch hat Nottingham Forest sogar die Möglichkeit, auf den zehnten Platz vorzurücken. Das Hauptziel bleibt jedoch die Rückkehr auf die europäischen Ränge, die Espirito Santo in der vergangenen Saison erreichte. Um dies zu realisieren, sind im kommenden Sommer bedeutende Investitionen in den Kader zu erwarten, um die Mannschaft an die Bedürfnisse von Pereira anzupassen. In den letzten vier Jahren gab der Klub im Schnitt rund 170 Millionen Euro pro Saison aus.

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