
Bayern könnte bei Upamecano dank Ausstiegsklausel in neuen Transferpoker geraten
KI-Zusammenfassung
Dayot Upamecano hat seinen Vertrag beim FC Bayern bis 2030 verlängert, doch mögliche Wechselgerüchte bleiben bestehen. Ein Detail im neuen Vertrag könnte im kommenden Sommer für Aufregung sorgen.
Der französische Nationalspieler gilt als einer der besten Abwehrspieler der Welt und hat sich unter Vincent Kompany zum Abwehrchef entwickelt. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft überzeugte Upamecano und wurde von Ex-Frankreich-Coach Didier Deschamps als Teil der Weltspitze bezeichnet.
Die Vertragsverlängerung sorgte für Erleichterung an der Säbener Straße. Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern, betonte: „Ein Kader braucht Ankerpunkte. Mit Dayot setzen wir den nächsten.“
Dennoch sind Spekulationen über seine Zukunft nicht ausgeschlossen. Berichten zufolge sicherte sich Upamecano eine Ausstiegsklausel, die ab Sommer 2027 für etwa 65 Millionen Euro aktiviert werden kann. Dies könnte zu einem Problem für den FC Bayern werden, da der aktuelle Marktwert des Verteidigers auf 75 Millionen Euro geschätzt wird.
Ein europäischer Spitzenklub könnte somit Interesse zeigen, was die Situation bereits im nächsten Jahr erneut auf den Tisch bringen könnte. Vor der Vertragsverlängerung wurde Upamecano mehrfach mit Real Madrid in Verbindung gebracht, doch er entschied sich für einen Verbleib in München.
Die Ausstiegsklausel verändert die Ausgangslage: Im Gegensatz zu Michael Olise, dessen Vertrag keine Klausel enthält, hätte Bayern bei einem passenden Angebot nur begrenzten Handlungsspielraum.
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