
Extreme Hitze bei der Tour de France sorgt für massive Herausforderungen für die Fahrer
KI-Zusammenfassung
Die erste Woche der Tour de France stellte die Fahrer vor enorme Herausforderungen. Das hohe Tempo und die extreme Hitze verlangten den Startern alles ab. John Degenkolb, der mit 37 Jahren zum elften Mal an der Tour teilnimmt, äußerte sich besorgt über die Bedingungen:
Ich muss sagen, die Hitze, die wir die letzten neun Tage durchleben mussten, kommt an nichts ran, was vorher war,
Die Durchschnittstemperatur in den ersten neun Renntagen betrug 32,4 Grad Celsius, was die heißeste Tour de France in den letzten 20 Jahren macht. Zum Vergleich: 2022 lag der Durchschnitt bei nur 25,9 Grad.
Die Hitzewelle führte dazu, dass die Organisatoren erstmals in der Geschichte eine Etappe verkürzten und die Verpflegungsregeln lockerten. Degenkolb bemerkte:
Wir hatten die letzten Jahre mal drei, vier Tage, als es unfassbar heiß war. Aber jetzt war es wirklich die ganze Woche wie in der Wüste. Bis zu 40 Grad. Im Bus hat das Thermometer 43 Grad angezeigt.
Auch Tadej Pogacar, der Gesamtführende, äußerte sich zu den Bedingungen und schlug einen radikalen Lösungsansatz vor:
Wenn ich die Macht dazu hätte, dann würde ich den Rennkalender komplett ändern und im Juli, August gar nicht mehr in den heißen Gegenden fahren.
Trotz der Herausforderungen bleibt Degenkolb optimistisch:
Das Gute ist, der Körper gewöhnt sich relativ schnell an alles. Es ist auch nicht so, dass wir das das erste Mal machen. Aber es ist schon eine sehr große Herausforderung.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Tour de France, Radsport. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...