
Eishockey-Bundestrainer Harold Kreis muss nach WM-Enttäuschung gehen
KI-Zusammenfassung
Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) hat sich einvernehmlich von Harold Kreis, dem Bundestrainer der Nationalmannschaft, getrennt. Der 67-jährige Deutsch-Kanadier hatte einen Vertrag, der bis zur Heim-Weltmeisterschaft 2027 galt, jedoch entschieden die Verantwortlichen nach einer intensiven Analyse, dass ein neuer Impuls notwendig sei.
Christian Künast, der Sportvorstand des DEB, äußerte sich zur Trennung:
Harold Kreis hat sich mit großer Hingabe in den Dienst der Nationalmannschaft gestellt und bedeutende Verdienste um das deutsche Eishockey erworben.
Die Entscheidung fiel nach einer enttäuschenden Leistung bei der vergangenen WM in der Schweiz, wo das Team, wie schon 2025, das Minimalziel Viertelfinale verfehlte. Auch das olympische Turnier in Mailand, das mit einer als besonders stark geltenden Mannschaft und NHL-Stars wie Leon Draisaitl bestritten wurde, endete ohne Medaille, was die Erwartungen nicht erfüllte.
Während der WM gab es bereits Kritik an Kreis und seiner Coaching-Strategie. Viele Spieler äußerten sich negativ über die Organisation und die Entscheidungen des Trainers, insbesondere in entscheidenden Momenten, wie dem Verzicht auf Auszeiten und das Unterlassen von Überprüfungen strittiger Tor-Entscheidungen. Trotz der selbstkritischen Haltung von Künast blieben personelle Konsequenzen zunächst aus, bis nun die Entscheidung zur Trennung fiel.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Hockey. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...