
Goretzka verhandelt mit Juventus: Zukunft nach Bayern bleibt ungewiss
KI-Zusammenfassung
Leon Goretzka ist seit dem 1. Juli offiziell kein Spieler des FC Bayern mehr, und seine Zukunft nimmt nun wieder Fahrt auf. Laut Informationen von Sky Italia hat Juventus Turin die Gespräche mit dem Mittelfeldspieler nach dem WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft wieder aufgenommen.
Während der Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA konzentrierte sich der 31-Jährige ausschließlich auf seine sportlichen Aufgaben und stellte seine persönliche Zukunft hinten an. Jetzt liegt der Fokus wieder auf der Suche nach seiner nächsten Karriere-Station.
In den Verhandlungen mit Juventus geht es vor allem um finanzielle Belange. Goretzka soll ein Jahresgehalt von rund sieben Millionen Euro fordern, dazu käme ein Handgeld von bis zu zehn Millionen Euro. Berichte von calciomercato und der Gazzetta dello Sport besagen, dass Juventus ein klares finanzielles Limit gesetzt hat, das nicht überschritten werden soll. Ein Entgegenkommen müsse demnach von der Spielerseite ausgehen.
Gleichzeitig wird berichtet, dass der Goretzka-Deal für Juventus nicht oberste Priorität hat. Der Fokus der Klubführung liegt derzeit vielmehr auf der Torhüterposition und dem Sturmzentrum.
In den vergangenen Wochen gab es zahlreiche Gerüchte um Goretzka, unter anderem eine Spur zu Atlético Madrid und in die US-amerikanische MLS. Die Spekulationen aus Italien nahmen jedoch immer wieder zu. Beim FC Bayern hatte man frühzeitig entschieden, den Vertrag des Spielers nicht zu verlängern. Goretzka befand sich deshalb auf Abschiedstour, die er mit Meisterschaft und Pokalsieg krönen konnte. "Es war ein sehr schöner Abschluss. Es gab schon ein paar Gänsehaut-Momente", kommentierte er den Pokal-Triumph im Berliner Olympiastadion.
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