Myla Federer – Liebesgerüchte mit Hewitts Sohn und Aufsehen auf dem Golfplatz

Myla Federer zieht mit Cruz Hewitt mediale Aufmerksamkeit auf sich und zeigt Golf-Talent

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Am Donnerstag feierten Roger und Mirka Federer den 17. Jahrestag der Geburt ihrer Zwillingstöchter Myla Rose und Charlene Riva. Die beiden Mädchen wachsen in einem geschützten Umfeld in der Schweiz auf, abseits des Rampenlichts.

In den letzten Monaten sorgten Myla und Charlene bei den Australian Open und Wimbledon für Aufsehen. Besonders auffällig war die häufige Präsenz von Cruz Hewitt, dem Sohn der australischen Tennislegende Lleyton Hewitt, an der Seite der beiden Schwestern. In Melbourne saß er in der Box neben ihnen, und in London unterstützten sie ihn während seines Finaleinzugs im Junioren-Tableau.

Diese gemeinsamen Auftritte haben in Australien Spekulationen über eine mögliche Beziehung zwischen Myla und Cruz ausgelöst. Laut „The Australian“ wurden die beiden oft zusammen in Cafés gesehen, was Gerüchte über eine romantische Verbindung schürte. Eine anonym bleibende Quelle äußerte sich zu ihrer Freundschaft und betonte, dass beide aus ähnlichen Verhältnissen stammen, was eine Beziehung erleichtern könnte.

Die Eltern der beiden Teenager scheinen mit der Freundschaft zufrieden zu sein, da sie ähnliche Werte teilen. „Für die Kinder so berühmter Mütter und Väter muss es schwer sein, denn sie sind immer misstrauisch gegenüber jedem, der mit ihren Kindern ausgeht“, so die Quelle.

Neben den Liebesgerüchten sorgt Myla Federer auch im Golf für Aufmerksamkeit. Ende Mai nahm sie am Junior Tour Event im Golfclub Zürichsee teil und wurde mit einem Handicap von 4,2 lobend erwähnt. Trotz ihrer Platzierung auf Rang 22 von 24 Teilnehmenden zeigt sie großes sportliches Potenzial, was auf den Ehrgeiz der Familie Federer hinweist.

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