
Bayern muss im Bundesliga-Auftakt gegen Stuttgart auf Musiala und Gnabry verzichten
KI-Zusammenfassung
Jamal Musiala steht dem FC Bayern im Bundesliga-Auftakt gegen den VfB Stuttgart am Freitag nicht zur Verfügung. Seine neurologische Problematik verhindert eine rechtzeitige Rückkehr ins Teamtraining, wie mehrere Quellen, darunter „Bild“, „kicker“ und Sky Sport, berichten.
Musiala hatte in Testspielen gegen RB Leipzig und den FC Heidenheim Bewusstseinspausen, sogenannte Absencen, die auf eine neurologische Dysfunktion hinweisen. Ein Neurologe, der von „Bild“ befragt wurde, ordnete dies als möglichen epileptischen Anfall ein. Trotz der Problematik konnte Musiala in der vergangenen Saison durch Medikation weitgehend normal trainieren. Sportvorstand Max Eberl erklärte, dass die Dosierung seiner Medikation nach den Vorfällen angepasst werden müsse und es erfahrungsgemäß zehn bis vierzehn Tage dauert, bis die neue Dosierung wirkt.
Der Spieler trainiert seit vergangenem Donnerstag individuell und wird in dieser Woche schrittweise ins Mannschaftstraining integriert. Ein Comeback gegen Stuttgart ist jedoch ausgeschlossen; stattdessen könnte er am zweiten Spieltag gegen Schalke wieder auf dem Platz stehen.
Zusätzlich fällt auch Serge Gnabry aus, der sich seit April von einem Adduktorenabriss erholt. Hingegen nähert sich Lennart Karl nach einem Muskelbündelriss seinem Comeback und könnte gegen Stuttgart auf der Bank sitzen. Konrad Laimer ist nach einer muskulären Verletzung wieder einsatzbereit und zeigte im Supercup eine starke Leistung.
Die Begegnung gegen Stuttgart findet am Freitag in der Allianz Arena statt. Nathaniel Brown, der bereits im Supercup als Musiala-Vertretung auf der Zehnerposition überzeugte, könnte erneut die Schlüsselrolle übernehmen.
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