
Mönchengladbach sieht Joe Scally auf der Tribüne, wenn kein Klub gefunden wird
KI-Zusammenfassung
Joe Scally hat in Mönchengladbach keine Zukunft mehr. Der US-Nationalspieler will seinen Vertrag nicht verlängern, und laut Bild droht ihm sogar die Tribüne, falls er bis zum 1. September keinen neuen Klub findet.
Daiki Hashioka, der Leih-Neuzugang, wird als erste Option auf der Rechtsverteidigerposition angesehen. Manager Rouven Schröder hatte bereits früh im Sommer den ukrainischen Nationalspieler Yukhym Konoplya als Nachfolger verpflichtet. Konoplya hat jedoch einen Innenbandriss erlitten und wird einige Zeit fehlen, was Schröder veranlasste, mit Hashioka zu reagieren. Scally ist nun auf Rang drei der internen Hierarchie abgerutscht.
Sein aktueller Vertrag läuft noch bis 2027, eine Verlängerung lehnt er jedoch ab. Gladbach möchte in diesem Sommer zumindest eine Ablöse generieren. Sollte Scally bis Ende August ohne neuen Verein bleiben, droht ihm die Tribüne.
Scally hat in seinen Jahren bei Gladbach 167 Pflichtspiele absolviert und sich als US-Nationalspieler etabliert. Sein Wunschziel ist die Premier League, doch bisher hat sich kein englischer Klub konkret gemeldet. Konkrete Gerüchte um einen bestimmten Verein existieren momentan nicht. Die Zeit drängt, denn noch bleibt ein Monat, um den anvisierten Schritt zu verwirklichen.
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