Mönchengladbach bietet für Leicester-Verteidiger: Erste Offerte abgelehnt

Borussia Mönchengladbach scheitert mit erstem Angebot für Leicester-Verteidiger

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Borussia Mönchengladbach hat im Bestreben, die Abwehr zu verstärken, ein erstes konkretes Angebot für Ben Nelson von Leicester City vorgelegt. Laut einem Bericht der Daily Mail wurde dieses Angebot jedoch abgelehnt.

Leicester City verlangt für den 22-jährigen Innenverteidiger knapp zwölf Millionen Euro. Nelson besitzt derzeit einen Vertrag, der bis 2027 läuft und hat in der vergangenen Championship-Saison 22 Spiele von Beginn an bestritten, dabei erzielte er ein Tor und gab eine Vorlage.

Mit seinen 1,93 Metern gilt er als körperlich robuster Verteidiger, der durch sein starkes Zweikampfverhalten besticht. In der Vergangenheit war er zudem für verschiedene englische U-Nationalmannschaften aktiv.

Neben Borussia Mönchengladbach haben auch West Ham United und Manchester United Interesse an Nelson bekundet, was die Konkurrenz um den Spieler zusätzlich anheizt. Für die Borussia könnte Nelson eine wichtige Neuverpflichtung darstellen, insbesondere nach dem Abgang von Mamadou Doucouré, und wäre zudem eine langfristige Perspektivlösung in der Innenverteidigung.

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