
Boston Red Sox feiern 14. Sieg in Serie und nähern sich historischer Bestmarke
KI-Zusammenfassung
Die Boston Red Sox haben am Montagabend mit einem 6:5-Sieg gegen die Baltimore Orioles die zweitlängste Siegesserie in ihrer Geschichte eingestellt. Mit diesem Erfolg feierten sie ihren 14. Sieg in Folge, nur ein Sieg weniger als die Bestmarke von 15 Siegen, die das Team um Hall-of-Famer Ted Williams im Jahr 1946 aufgestellt hatte.
Der entscheidende Moment des Spiels kam im achten Inning, als Caleb Durbin einen Cutter von Tyler Wells für seinen 10. Saison-Homerun über das Grüne Monster schlug. Dieser Schlag versetzte den Fenway Park in einen Ausnahmezustand.
Zuvor hatten die Red Sox nach einer starken Phase eine knappe Partie erlebt. Nachdem die Orioles im siebten Inning durch einen Scoring-Run von Taylor Ward die Führung übernahmen (5:4), mussten die Fans in Boston um ihre Siegesserie bangen. Doch Ward beging im gleichen Durchgang einen Error, was Tsung-Che Cheng nutzte, um den Ausgleich zu erzielen. Kurz darauf sorgte der „Durbinator“ für die Entscheidung.
Mit diesem Sieg stehen die Red Sox nun bei 51-48 und haben sich einen Wildcard-Platz in der American League gesichert. Der Divisionsrivale Baltimore verpasste es, mit seinem 50. Sieg den Abstand zu den Red Sox in der AL East zu verkürzen.
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