„Mir gefällt es nicht“ – Flick distanziert sich von Yamal-Aktion

Flick äußert sich kritisch zu Yamal-Aktion während Meisterfeier

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Die Meisterfeier des FC Barcelona sorgt nachträglich für Diskussionen, insbesondere wegen Lamine Yamal, der während der Parade mit einer Palästina-Flagge auf dem offenen Mannschaftsbus zu sehen war. Hansi Flick, der Trainer von Barcelona, hat sich nun dazu geäußert.

Trotz seiner kritischen Haltung betonte Flick, dass er Lamine Yamal keine Vorgaben gemacht habe. Er erklärte: „Wenn er das machen will, ist es seine Entscheidung. Er ist alt genug.“ Yamal, der aufgrund einer Muskelverletzung für den Rest der Saison ausfällt, hatte mit seiner Aktion weltweit für Reaktionen gesorgt. Diese wurden in sozialen Netzwerken teils gefeiert, aber auch stark kritisiert.

Politisch erhielt die Szene ebenfalls Aufmerksamkeit, als Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sich hinter Yamal stellte und erklärte, dass Palästina „jedes Recht zu existieren“ habe.

Die eigentliche Meisterparty, bei der laut Polizei rund 750.000 Menschen mit der Mannschaft feierten, geriet dadurch fast in den Hintergrund. Flicks Reaktion zeigt jedoch, dass der Klub politische Botschaften rund um die Mannschaft eher kritisch sieht.

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