
Patricio O’Ward kritisiert Formel 1: "Die Königsklasse hat einen Fehler gemacht"
KI-Zusammenfassung
Patricio O’Ward, der seit 2022 als dritter Fahrer im Formel-1-Team von McLaren aktiv ist, hat in einem Interview mit Fox Deportes scharfe Kritik an der aktuellen Formel 1 geübt. Der Mexikaner, der hinter Lando Norris und Oscar Piastri zurückfällt, äußerte, dass er die Lust an der Motorsport-Königsklasse verloren habe.
In seinen Aussagen bezeichnete O’Ward die Formel 1 als "künstlich" und erklärte: „Ganz ehrlich: Ich finde, die Formel 1 hat einen Fehler mit dem gemacht, was sie geworden ist." Er betonte, dass die Faszination für die Autos und das pure Fahrgefühl, die ihn ursprünglich motiviert hatten, im Laufe der Jahre verloren gegangen seien. "Jedes Jahr wird was weggenommen," klagte er.
so O’Ward.
Im Vergleich zur IndyCar-Serie, wo das Überholen zwar ebenfalls erleichtert wird, sieht er die IndyCar als die bessere Wahl für Fahrer, die echte Rennerlebnisse suchen. O’Ward schloss mit der Bemerkung, dass die Formel 1 für ihn zu sehr wie eine Show sei und er seinen Traum von der Königsklasse möglicherweise endgültig ad acta gelegt habe.
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