Mateta scheitert mit Vertragsklage – und will trotzdem weg

Mateta verliert Vertragskampf und sucht dennoch den Wechsel zu Aston Villa

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KI-Zusammenfassung

Im Mai führte Jean-Philippe Mateta mit seinem entscheidenden Tor zum Europapokalsieg von Crystal Palace in Leipzig die Mannschaft zum Triumph. Doch nur wenige Monate später, im August, scheiterte er mit seinem Versuch, den eigenen Vertrag vor einem unabhängigen Schiedsgericht für ungültig erklären zu lassen. Der Grund: Palace hatte eine Option auf Verlängerung bis 2024 gezogen, die Mateta als rechtlich nicht wirksam ansah. Trotz seiner Bemühungen, inklusive eines Anrufs bei der FIFA, blieb der Vertrag bis 2027 bestehen.

Ein Erfolg in diesem Rechtsstreit hätte für Mateta bedeutet, dass er als ablösefreier Spieler hätte wechseln können. Er war im Januar einem Transfer zur AC Mailand für rund 30 Millionen Pfund sehr nahe, scheiterte jedoch am Medizincheck. In der vergangenen Saison erzielte der 29-Jährige in 50 Pflichtspielen 16 Tore und gab drei Vorlagen, darunter das Siegtor im Conference-League-Finale gegen Rayo Vallecano.

Aktuell hat Aston Villa ein Angebot für Mateta abgegeben, das jedoch von Palace abgelehnt wurde, da es unter der Bewertung des Klubs lag. Die Situation bei Villa ist angespannt, da Ollie Watkins mit einem Wechsel zu Al-Hilal in Verbindung gebracht wird und beim 0:4 gegen Brighton fehlte.

Crystal Palace steht vor der Entscheidung: Ein Verkauf würde Geld bringen, aber den besten Stürmer in einer wichtigen Saison kosten. Ein Verbleib könnte sportliche Sicherheit bringen, jedoch ohne Transfererlöse im nächsten Sommer. Bis zum 1. September bleibt Zeit für ein weiteres Angebot, danach hat Mateta ein Jahr, um seine Fähigkeiten zu beweisen.

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