
Amanal Petros über seinen Triumph bei der Marathon-EM in Birmingham
KI-Zusammenfassung
Amanal Petros, der Marathon-Europameister, äußerte sich in einem Interview über seinen beeindruckenden Sieg in Birmingham und die Herausforderungen, die er auf dem Weg dorthin überwinden musste.
Er bezeichnete seine Rückkehr mit der Goldmedaille als „eine riesengroße Erleichterung“ und betonte, dass es eine „sehr, sehr lange Reise“ von Kenia bis nach Birmingham war. Petros erklärte, dass das Marathontraining extrem intensiv sei, mit täglichen Trainingseinheiten von über 190 bis 200 Kilometern pro Woche. „Es geht meistens nur um Trainieren, Essen und dann Schlafen“, stellte er fest, was die Schwierigkeiten des Marathons verdeutlicht.
Über die Strecke in Birmingham sagte er: „Das war die schlimmste Strecke, die ich je gesehen habe.“ Die Ziellinie zu erreichen, war für ihn ein besonderer Moment. Er genoss die letzten Meter und die Atmosphäre.
Petros, der bald nach Hannover ziehen wird, fühlt sich bereits wohl in der Stadt und freut sich darauf, am Maschsee zu joggen und Zeit mit Freunden zu verbringen. Nach seinem Sieg plant er, in zwei Wochen mit dem Training für den Frankfurt-Marathon zu beginnen.
Sein langfristiges Ziel bleibt der Europa-Rekord im Marathon, den er schon seit Jahren anstrebt. Der Sieg in Birmingham erfüllt ihn mit Stolz, besonders nach dem knappen Silberplatz bei den Olympischen Spielen in Tokio. Seine Mutter, die in Äthiopien lebt, konnte seinen Sieg im Fernsehen verfolgen und war überglücklich. "Das war das Schönste", sagte Petros über das Gespräch mit ihr nach dem Wettkampf.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Leichtathletik. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...