
Robert Mancini könnte als Nationaltrainer Italiens zurückkehren
KI-Zusammenfassung
Die WM 2026 findet ohne den viermaligen Weltmeister Italien statt, und die dritte Qualifikationsblamage in Serie soll die letzte bleiben. Ein möglicher Retter könnte Robert Mancini sein, der bereits von 2018 bis 2023 als Nationaltrainer tätig war und die Azzurri 2021 zum EM-Titel führte.
Laut Berichten der Corriere dello Sport zeigt Mancini Interesse an einer Rückkehr als Nationaltrainer. Er betrachtet seine Entscheidung, das Amt aufzugeben, mittlerweile als Fehler und möchte dies wieder gutmachen. Mehrere erfahrene Spieler der Nationalmannschaft, die bereits unter ihm spielten, unterstützen die Rückkehr des Europameisters.
Nach dem erneuten WM-Fiasko mussten nicht nur Trainer Gennaro Gattuso, sondern auch Verbandspräsident Gabriele Gravina gehen. Giovanni Malago wurde zu Gravinas Nachfolger gewählt, nachdem er bei der Wahl rund 69% der Stimmen erhielt. Malago, der zuletzt als Teil des Organisationskomitees der Olympischen Winterspiele 2026 in Erscheinung trat, betonte: „Abgesehen von der Trainerkategorie habe ich alle Stationen durchlaufen. Ich bin ein Sohn der FIGC. Mein Ziel war es immer, Italien groß zu machen.“
Italien nahm zuletzt 2014 an einer Weltmeisterschaft teil. Der letzte K.O.-Spiel bei einer Endrunde war das WM-Finale 2006 in Deutschland, als Italien nach Elfmeterschießen gegen Frankreich den Titel gewann. Nach dem überraschenden Triumph bei der EM 2021 war die Mission Titelverteidigung 2024 in Deutschland ebenfalls erfolglos.
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