Lyon mischt sich in Openda-Poker ein und Eintracht bekommt Konkurrenz

Olympique Lyon drängt sich in den Openda-Poker und fordert Eintracht heraus

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Der Interessentenkreis für Loïs Openda wächst stetig. Wie Gianluca Di Marzio berichtet, hat nun auch Olympique Lyon Interesse am belgischen Stürmer bekundet. Eintracht Frankfurt, die bisher als Hauptkandidat galten, stehen damit ernstzunehmende Konkurrenz aus der Ligue 1 gegenüber.

Juventus Turin plant, Openda ab dem 1. Juli nach der Aktivierung der Kaufpflicht über rund 40 Millionen Euro aus RB Leipzig zu übernehmen. Allerdings möchte der Club den Spieler direkt wieder verkaufen. Der 26-Jährige enttäuschte in seiner einzigen Saison bei den Bianconeri und gehört nicht zur Kaderplanung von Spalletti.

Laut Di Marzio stehen nun vier Klubs als mögliche Abnehmer bereit:

  • Eintracht Frankfurt
  • Olympique Lyon
  • AS Monaco
  • Nottingham Forest

Für Eintracht Frankfurt gilt Openda als potenzielle Lösung für die Mittelstürmerposition, insbesondere nach dem geplanten Abgang von Kalimuendo. Lyon sucht nach dem verpassten Europapokal dringend eine Verstärkung für den Angriff. Monaco und Forest erweitern das internationale Interesse.

Ob Juventus Openda leihweise oder auf Verkaufsbasis abgeben möchte und zu welchem Preis, bleibt abzuwarten. Die Bianconeri hatten für Openda 40 Millionen Euro bezahlt und dürften bei einem Verkauf eine möglichst geringe Verlustspanne anstreben.

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