
Spannender Auftakt der 6. Etappe der Vuelta a España mit packenden Ausreißern
KI-Zusammenfassung
29 km
Im Feld herrscht Uneinigkeit. Während Léo Bisiaux und Alexey Lutsenko als Ausreißer gut harmonieren, sind mehrere Teams unzufrieden mit der Situation. Dies führt zu ständigen Attacken, wodurch der Abstand auf 20 Sekunden schrumpft, nachdem er zwischenzeitlich bei einer dreiviertel Minute lag.
26 km
Der Vorsprung des Duos an der Spitze wächst auf über eine halbe Minute. Alexey Lutsenko, der am Ende des Jahres seine Karriere beendet, kennt den Zielort Castelló gut. 2017 gewann er dort eine Etappe im Solo.
23 km
In 5000 Metern beginnt der Anstieg zum Puerto de la Serratella (Berg der zweiten Kategorie), bei dem der Sieger fünf Zähler im Kampf um das Bergtrikot erhält.
20 km
Léo Bisiaux (Decathlon CMA CGM Team) und Alexey Lutsenko (NSN Cycling Team) setzen sich als erste Ausreißergruppe ab, gefolgt von einer siebenköpfigen Gruppe, die sich vom Hauptfeld löst.
14 km
Trotz weiterer Attacken bleibt das Feld zusammen. Die Anfangsphase ist äußerst rasant.
8 km
Das Feld fährt einen Schnitt von über 40 km/h. Die Ausreißversuche werden jedoch immer wieder zurückgeholt.
4 km
Das Wetter zeigt sich sonnig bei 32 Grad, mit leichtem Wind aus südöstlicher Richtung. In der zweiten Hälfte des Rennens muss das Feld mit Gegenwind rechnen.
1 km
Das Rennen ist offiziell gestartet, aber noch kann sich niemand entscheidend absetzen.
Vorschau
Die Etappe zwischen Alcossebre und Castelló umfasst 177,4 Kilometer mit mehreren Anstiegen, darunter der Puerto El Bartolo (1. Kat.), der 20 Kilometer vor dem Ziel liegt.
Rückblick auf Etappe fünf
Matthew Brennan sicherte sich seinen zweiten Sieg bei seiner ersten Grand Tour, nachdem er im Zielsprint in Roquetes vor Jordi Meeus und Vincenzo Albanese gewann. Ein dritter Sieg für den Briten auf der 6. Etappe ist jedoch unwahrscheinlich.
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