
Lewelings Wechselgerüchte vor WM: VfB Stuttgart bleibt gelassen und setzt klare Grenzen
KI-Zusammenfassung
Jamie Leweling hat vor der Weltmeisterschaft angedeutet, dass ein Wechsel vom VfB Stuttgart nicht ausgeschlossen sei. Der Sportvorstand Fabian Wohlgemuth reagierte darauf gelassen und stellte klar, dass der Preis für einen möglichen Abgang bei rund 50 Millionen Euro liegen soll.
Wohlgemuth nahm die Aussagen entspannt auf: „Dass sich ein Spieler grundsätzlich alles vorstellen kann, ist absolut legitim.“ Er fügte hinzu, dass der VfB sich die Frage stellen müsse, ob man den Abgang eines Spielers sportlich leisten könne.
Er verwies auf den Verkauf von Nick Woltemade an Newcastle United, um zu verdeutlichen, dass der Klub bei der richtigen Summe grundsätzlich bereit ist zu verkaufen, ohne sich unter Druck setzen zu lassen.
Die Entwicklung von Leweling ist bemerkenswert. 2022 wechselte er für vier Millionen Euro von Greuther Fürth zu Union Berlin, wo er zunächst keine Stammrolle fand. Im Sommer 2023 kam er auf Leihbasis zum VfB und wurde 2024 für fünf Millionen Euro fest verpflichtet. In der vergangenen Saison erzielte er sieben Tore und bereitete neun vor.
Nach seinem Debüt in der Nationalmannschaft im Oktober 2024 steht er nun im deutschen Aufgebot für die WM und gab beim 2:1-Sieg über die Elfenbeinküste sein Turnierdebüt als Einwechselspieler. Ob die Premier-League-Klubs tatsächlich 50 Millionen Euro zahlen, bleibt die entscheidende Frage des Sommers.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : VFB Stuttgart, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...