Legendäre Transfers: Diese Stars wechselten nach einer WM

Crysencio Summerville und die Tradition legendärer Nach-WM-Transfers

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Im Fokus steht der 24-jährige Crysencio Summerville, der überraschend im Kader der niederländischen Nationalmannschaft für die WM 2026 auftaucht. Bis März 2026 war seine Teilnahme an der WM ungewiss, da er nicht für die Länderspiele nominiert wurde. Im ersten Gruppenspiel gegen Japan (2:2) erzielt er jedoch ein Tor und beeindruckt damit die Zuschauer. Summerville äußert sich dazu: „Ich denke, der Trainerstab hat einige meiner Spiele gesehen und kennt meine Qualitäten.“

Sein starker Auftritt weckt das Interesse großer Klubs wie Paris Saint-Germain und Manchester United, die sich bereits nach dem talentierten Stürmer erkundigen. Ein weiterer spektakulärer Nach-WM-Transfer könnte also bevorstehen.

Die Tradition, dass Spieler nach einer Weltmeisterschaft zu großen Klubs wechseln, ist nicht neu.

  • Ronaldo wechselte 2002 von Inter Mailand zu Real Madrid für 45 Millionen Euro und wurde Teil der "Galaktischen".
  • 2010 verpflichtete Real Madrid die deutschen Nationalspieler Sami Khedira und Mesut Özil für insgesamt 29 Millionen Euro.
  • Toni Kroos folgte 2014 für 25 Millionen Euro vom FC Bayern München und wurde mit Real zu einem der erfolgreichsten deutschen Spieler.

Aber auch der FC Barcelona hat große Namen nach WM-Turnieren verpflichtet.

  • Diego Maradona wechselte 1982 für 7,3 Millionen US-Dollar nach Barcelona, trotz schwacher WM-Leistung.
  • Gheorghe Hagi folgte 1994 nach seiner starken WM in den USA.
  • Dejan Stankovic wechselte 1998 für 12,3 Millionen Euro zu Lazio Rom.
  • Edinson Cavani wurde 2010 nach der WM für fünf Millionen Euro von US Palermo zum SSC Neapel ausgeliehen und entwickelte sich dort zum Fan-Liebling.

Diese Transfers haben die Fußballgeschichte geprägt und zeigen das Potenzial von WM-Stars auf dem Transfermarkt.

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