Konkurrenz für RB Leipzig und BVB - VfB Stuttgart ebenfalls an Asllani interessiert

VfB Stuttgart mischt sich in den Transferpoker um Fisnik Asllani ein

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KI-Zusammenfassung

Angreifer Fisnik Asllani wird die TSG Hoffenheim in diesem Sommer voraussichtlich verlassen. Borussia Dortmund gehört zu den Hauptinteressenten, doch der BVB sieht sich nun auch mit Konkurrenz aus der Fußball-Bundesliga konfrontiert. Der VfB Stuttgart hat sich erneut um Asllani bemüht, nachdem man bereits im vergangenen Jahr Interesse zeigte, jedoch ohne Erfolg.

Laut "Sky" stellte sich bei dem erneuten Versuch des VfB Stuttgart schnell heraus, dass eine Zusammenarbeit mit Asllani nicht zustande kommen wird. Für den 23-Jährigen gibt es jedoch zahlreiche Interessenten, wobei besonders Borussia Dortmund und RB Leipzig in den Fokus rücken.

Ole Book, Sportdirektor der TSG Hoffenheim, kennt Asllani noch aus gemeinsamen Zeiten in Elversberg. Zudem könnte mit dem bevorstehenden Abgang von Karim Adeyemi ein Kaderplatz für den Kosovaren frei werden.

Asllani hat aktuell einen Vertrag bis 2029 in Hoffenheim, doch es existiert eine Ausstiegsklausel in Höhe von 30 Millionen Euro. Dies bestätigte Andreas Schicker, Sportchef der TSG, der den Fans wenig Hoffnung auf einen Verbleib Asllanis machte.

Er äußerte sich rund um den Trainingsauftakt:

Es gibt Gespräche mit Vereinen im In- und Ausland. Es ist kein Geheimnis, dass er eine Klausel hat. Deshalb muss der Verein nicht unmittelbar verständigt werden. Man kann davon ausgehen, dass sich im Verlauf der Transferphase noch etwas tut.

In der abgelaufenen Bundesliga-Saison erzielte Asllani insgesamt 19 Scorerpunkte (10 Tore) für Hoffenheim.

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