Knall beim VfB Stuttgart? Verhandlungen offenbar gestoppt

Verhandlungen zwischen VfB Stuttgart und Ramon Hendriks offenbar unterbrochen

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Die Vertragsgespräche zwischen dem VfB Stuttgart und Innenverteidiger Ramon Hendriks sind offenbar vorerst gestoppt. Laut "Sky" hat die Spielerseite die seit Monaten laufenden Verhandlungen eingestellt, da Hendriks seinen bis 2028 laufenden Vertrag zu den aktuellen Konditionen nicht verlängern möchte.

Eine Einigung könnte jedoch möglich sein, sofern die Stuttgarter ihre Offerte für den 24 Jahre alten Niederländer deutlich erhöhen. Verantwortlich für die Situation sei nicht die operative Führung um Vorstandschef Alexander Wehrle und Sportvorstand Fabian Wohlgemuth, sondern der Aufsichtsrat, der größere Transfers und Vertragsverlängerungen absegnen muss.

Der VfB plant keinen Verkauf von Hendriks in diesem Sommer, zeigt sich jedoch gesprächsbereit ab einer Ablösesumme von 50 Millionen Euro.

Zusätzlich gibt es Gerüchte rund um Bilal El Khannouss, den 22 Jahre alten marokkanischen WM-Fahrer, der mit seiner Situation in Stuttgart unzufrieden ist. Laut "kicker" soll El Khannouss besonders enttäuscht über seine Nichtberücksichtigung in der Startelf beim verlorenen DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern (0:3) im Mai sein. Er wurde erst in der 78. Minute eingewechselt.

In den Wochen zuvor setzte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß aufgrund von Leistungsschwankungen nicht mehr durchgängig auf den Spielmacher, was zu Spannungen führte. Ein Abgang von El Khannouss ist inzwischen kein Tabu-Thema mehr, obwohl der VfB erst im März seine feste Verpflichtung nach einer Ausleihe von Leicester City bestätigte, für die insgesamt rund 18 Millionen Euro gezahlt wurden.

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