Klare Ansage aus München: Bayern pocht auf vereinbarte Boey-Ablöse

Bayern hält an Kaufoption für Sacha Boey fest und lehnt Nachverhandlungen ab

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Die Zukunft von Sacha Boey bleibt ungewiss, während Galatasaray über eine mögliche Nachverhandlung nachdenkt. Der FC Bayern hat jedoch eine klare Haltung eingenommen und pocht auf die vereinbarte Kaufoption von 15 Millionen Euro, die im Rahmen der Leihe an den türkischen Klub gebunden ist.

Wie im BILD-Podcast Bayern Insider berichtet wird, sind die Münchner nicht bereit, finanzielle Kompromisse einzugehen. Julian Agardi, Reporter bei BILD, betont: „Die Bayern sind nicht daran interessiert, ihn völlig unter Wert abzugeben. Gala hat jetzt die Kaufoption von 15 Millionen Euro, die sollten es dann aber schon sein.“

Trotz des Interesses von Galatasaray an einer festen Verpflichtung gibt es Bestrebungen, bessere Konditionen auszuhandeln. An der Säbener Straße scheint man jedoch wenig von diesen Verhandlungen zu halten.

Ein Minusgeschäft droht den Bayern dennoch. Boey wechselte Anfang 2024 für rund 30 Millionen Euro nach München, konnte sich jedoch aufgrund von Verletzungen nie nachhaltig durchsetzen. Nach der Rückkehr des Rechtsverteidigers in die Türkei würde der Rekordmeister selbst bei einer Ablöse von 15 Millionen Euro etwa die Hälfte seiner ursprünglichen Investition verlieren.

Trotz dieser Umstände bleibt der Klub entschlossen, keine weiteren Zugeständnisse zu machen. Insbesondere auf der rechten Abwehrseite laufen die Planungen für die kommende Saison bereits auf Hochtouren, während die Bayern intensiv den Transfermarkt sondieren und mehrere Optionen prüfen.

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