Kilchberger Schwinget: Festbrunnen wird auf Ricardo versteigert

Festbrunnen der Kilchberger Schwinget wird erstmals auf Ricardo versteigert

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Der Festbrunnen der Kilchberger Schwinget wird noch vor dem Start der ersten Kämpfe auf Ricardo versteigert. Der Erlös dieser Auktion fließt vollständig in die Nachwuchsförderung des Schwingklubs Zürich.

Das hölzerne Unikat, gefertigt aus Weisstanne und Eiche, trägt einen kunstvoll geschnitzten Löwenkopf. Am Freitagnachmittag lag das Höchstgebot bereits bei etwa 2780 Franken. Im Vergleich dazu wurde ein ähnliches Exemplar vor zwei Monaten beim bernisch-kantonalen Schwingfest für fast 26’000 Franken versteigert, was die Attraktivität des aktuellen Angebots unterstreicht.

Erstmals in der Geschichte der Kilchberger Schwinget können Fans den Festbrunnen ersteigern; in der Vergangenheit durfte stets ein geladener Gast den Brunnen mit nach Hause nehmen. Der neue Besitzer erhält zudem Unterstützung beim Verladen des rund vier Meter langen Brunnens.

Bieter haben bis Samstagabend Zeit, ihr Gebot abzugeben. Der Schwingklub Zürich verfolgt mit dem Erlös das Ziel, die beiden Startplätze in Kilchberg wieder durch eigene Schwinger zu besetzen.

Die Fans werden gefragt, was ihnen an einem Fan-Andenken vom Schwingfest am wichtigsten ist, wobei die Antworten von Einzigartigkeit bis hin zu einem guten Zweck reichen.

Céline Eicher, Jahrgang 1996, berichtet über diese spannende Auktion und die bevorstehenden Kämpfe.

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