
Werder Bremen setzt auf Njinmah: Vertrauen trotz schwacher Abschlussquote
KI-Zusammenfassung
Peter Niemeyer, Lizenzspielerleiter von Werder Bremen, hat sich klar zu Njinmah bekannt und plant für die Saison 2026/27 fest mit dem 25-Jährigen. Niemeyer stellte unmissverständlich klar, dass er nicht über einen Abschied nachdenken wolle und der Angreifer für das Team gebraucht werde. Besonders hervorgehoben wurde das Tempo des gebürtigen Hamburgers, während Niemeyer gleichzeitig mahnte, dass Njinmah im Abschluss konsequenter werden müsse.
Trainer Daniel Thioune gilt als wichtiger Fürsprecher des Stürmers, und das Verhältnis zwischen beiden soll ausgesprochen gut sein. In der abgelaufenen Spielzeit kam Njinmah in 33 Bundesliga-Einsätzen lediglich auf fünf Treffer und ohne eine einzige Vorlage, obwohl er ausreichend Chancen hatte, um mehr zu erzielen. Sein Vertrag am Osterdeich läuft Berichten zufolge bis mindestens 2028.
Die Bremer haben bereits im Winter 2025 ein Angebot der AS Rom in Höhe von rund zehn Millionen Euro abgelehnt. Auch in der vergangenen Winterpause gab es Anfragen vom dänischen Erstligisten FC Midtjylland, die jedoch ohne Einigung blieben. Aktuell liegen mehrere lose Anfragen von Erstligisten aus England und Italien vor, jedoch gibt es bislang keine konkreten Entwicklungen. Ob Njinmah unter Thioune den erhofften Sprung in der Abschlusseffizienz schafft, wird die neue Saison zeigen müssen.
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