
Johan Manzambi erzielt Rekordwechsel zu Aston Villa – Freiburg erhält 70 Millionen Euro
KI-Zusammenfassung
Der Wechsel des Schweizer Nationalspielers Johan Manzambi vom SC Freiburg zu Aston Villa setzt gleich mehrere Rekorde in Bewegung. Die Ablösesumme beläuft sich auf bis zu 70 Millionen Euro, was für den Sport-Club eine historische Höhe darstellt. Zuvor waren Kevin Schade und Merlin Röhl mit je 25 Millionen Euro die teuersten Abgänge des Vereins.
Für Aston Villa stellt dieser Transfer ebenfalls einen Rekord dar, denn der Club hat noch nie mehr für einen Spieler gezahlt als für Manzambi. Damit ist er nicht nur der teuerste Schweizer Spieler aller Zeiten, sondern auch der teuerste Einkauf von Aston Villa sowie der teuerste Verkauf des SC Freiburg.
Jochen Saier, Vorstand des SC Freiburg, äußerte sich zu dem Transfer: „Der gemeinsame Weg von der U19 ins Europa League-Finale war sowohl für Johan als auch für uns besonders. Nach wirklich intensiven Gesprächen und Verhandlungen in den vergangenen Wochen profitieren beide Seiten von der gefundenen Lösung.”
Manzambi hatte in der letzten Bundesliga-Saison und bei der Weltmeisterschaft 2026 auf sich aufmerksam gemacht, bevor ihn eine Verletzung stoppte. Bei der WM erzielte er mehr Tore (drei), als er in der Startelf stand.
Ursprünglich galt Newcastle United als Favorit auf den jungen Spieler, doch letztlich setzte sich der Europa-League-Sieger Aston Villa durch. Der Kicker und Sky berichten, dass das Gesamtpaket aus Basisablöse und möglichen Boni bis zu 70 Millionen Euro beträgt.
Aston Villa gab den Transfer am Freitagabend bekannt, unter anderem auf Instagram, wo auch Nati-Kollegen wie Granit Xhaka und Breel Embolo gratulierten. Der Club, gegründet 1874, hat eine lange Tradition im englischen Fußball und kann auf royale Unterstützung zählen, da Prinz William ein bekennender Fan ist.
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