jährigen Freund nach Suizid

Flavio Cobolli widmet Finaleinzug seinem verstorbenen Freund nach tragischem Verlust

20 Minuten
Originalartikel lesen
Buy me a coffee

KI-Zusammenfassung

Flavio Cobolli (ATP 13) verlor im Finale des ATP-500-Turniers in München gegen den US-Shootingstar Ben Shelton (ATP 6) mit 2:6 und 5:7. Der 23-jährige Italiener musste während des Sandplatzturniers den Verlust eines engen Freundes verkraften.

Nach seinem überraschenden Halbfinalsieg gegen den favorisierten Lokalmatador Alexander Zverev (ATP 3) brach Cobolli emotional zusammen. Nach dem Handshake mit Zverev setzte er sich auf die Bank, weinte und versteckte sein Gesicht hinter einem Handtuch. Der Grund für seine Tränen wurde schnell klar: „Ein guter Freund aus dem gemeinsamen Tennisclub in Italien ist gestorben“, erklärte Cobolli. „Ich widme ihm das Match. Ich habe das ganze Spiel an ihn gedacht und an einem harten Tag einen Weg gefunden, zu kämpfen. Der Finaleinzug bedeutet mir sehr viel.“

Laut italienischen Medien handelte es sich bei dem verstorbenen Freund um einen 13-jährigen Jungen, der nach einem Fenstersturz aus dem zweiten Stock einer Wohnung in Rom ums Leben kam. Rettungskräfte konnten ihn nicht mehr retten. Bei der polizeilichen Untersuchung fanden die Beamten einen Abschiedsbrief und mehrere Packungen Beruhigungsmittel im Haus des Verstorbenen, was auf einen Suizid hindeutet.

Cobolli gedachte seines Freundes auch auf Social Media mit emotionalen Worten: „Bei jedem Punkt, den ich spiele, jedem Ball, den ich berühre, jedem Schritt, den ich gehe, werde ich an dich denken. Ich werde für dich spielen und dich immer bei mir tragen. Ich erinnere mich an dein Lächeln, wenn du mir Fragen gestellt hast. Du warst ein fröhlicher Junge, voller Energie und so wissbegierig.“

Kommentare kommen bald...

Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : ATP Tour, Tennis. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.