Italiener bestätigen möglichen Pep-Hammer - Azzurri verschieben finanzielle Schmerzgrenze

Verhandlungen mit Pep Guardiola: Italiener erweitern finanzielle Grenzen für Trainerposten

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Der italienische Fußballverband hat durch Präsident Giovanni Malagò bestätigt, dass man aktiv an einer Verpflichtung von Pep Guardiola arbeitet. Um den Star-Trainer zu gewinnen, wurde die finanzielle Schmerzgrenze des Verbands erhöht.

In einem Gespräch mit „Vivavoce“ äußerte Malagò, dass die Gespräche mit Guardiola ernsthaft fortgeführt werden. „Bezüglich des Namens, der gerade so präsent ist, wurden Ausnahmen gemacht“, erklärte er und ließ durchblicken, dass man bereit sei, über die ursprünglich festgelegte finanzielle Grenze hinauszugehen.

Trotz dieser positiven Signale dämpfte Malagò die Erwartungen: Er sei sich nicht sicher, ob die Verhandlungen mit Guardiola tatsächlich weitergeführt werden.

Zusätzlich machte der Verbandschef klar, dass Guardiola nicht die einzige Option für den Trainerposten sei. „Es war wichtig und richtig, die Gespräche [mit Guardiola] weiterzuführen, aber das heißt nicht, dass wir nicht auch über andere Kandidaten nachdenken“, so Malagò.

Er nannte Roberto Mancini und Andrea Pirlo als mögliche Alternativen und kündigte an, dass es möglicherweise auch überraschende Kandidaten geben könnte. „Vielleicht wird es eine Überraschung geben. Wartet ein paar Tage und ihr werdet alles wissen“, versprach Malagò.

Der italienische Verband ist auf der Suche nach einem neuen Nationaltrainer, nachdem Gennaro Gattuso zurückgetreten ist, nachdem die Azzurri zum dritten Mal in Folge die Qualifikation für eine Weltmeisterschaft verpasst hatten.

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