
Leverkusen könnte Toptalent Kerim Alajbegovic profitabel weiterverkaufen
KI-Zusammenfassung
Bayer Leverkusen hat die Rückkaufoption für Kerim Alajbegovic gezogen und den talentierten Bosnier aus Salzburg zurückgeholt. Trotz der Rückkehr plant die Werkself möglicherweise, den 18-Jährigen sofort weiterzuverkaufen, da zahlreiche Interessenten, darunter Atalanta Bergamo, bereits Kontakt zum Umfeld des Spielers aufgenommen haben.
Laut dem Transfer-Experten Gianluca di Marzio hat Atalanta insbesondere den Vater des Talents kontaktiert, um sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Auch die AS Roma, unter der Leitung von Ex-Atalanta-Coach Gianpiero Gasperini, hat Interesse an einer Verpflichtung des aufstrebenden Spielers signalisiert.
Alajbegovic hat sich in der letzten Saison mit beeindruckenden Leistungen einen Namen gemacht. Nachdem er von Leverkusen für zwei Millionen Euro an RB Salzburg verkauft wurde, erzielte er in 28 Liga-Partien insgesamt neun Tore und drei Vorlagen. Zudem spielte er eine wichtige Rolle in den WM-Playoffs für die bosnische Nationalmannschaft.
Leverkusen investierte nun acht Millionen Euro, um Alajbegovic zurückzuholen, was im Vergleich zu seinem aktuellen Marktwert von 22 Millionen Euro als Schnäppchen gilt. Die Entscheidung über seine Zukunft hängt jedoch auch von Neu-Trainer Carles Martinez ab, der bereits seinen Wunschspieler Afonso Moreira von Olympique Lyon verpflichtet hat.
Der Weiterverkauf von Alajbegovic könnte helfen, die Investition in Moreira zu refinanzieren. Aktuell befindet sich Alajbegovic mit der bosnischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in USA, Mexiko und Kanada. Ein möglicher Sieg gegen Katar könnte Bosnien in die Zwischenrunde bringen. Eine endgültige Entscheidung über Alajbegovics Zukunft dürfte jedoch noch einige Zeit auf sich warten lassen.
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