Interesse an Marseille-Star: Leverkusen kassiert Absage

Leverkusen scheitert an Balerdi: Marseille-Star bleibt vorerst in der Ligue 1

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KI-Zusammenfassung

Nach der Verpflichtung von Afonso Moreira von Olympique Lyon richtet Bayer Leverkusen sein Interesse auf Leonardo Balerdi von Olympique Marseille. Trotz einer möglichen Ablösesumme von bis zu 25 Millionen Euro sträubt sich der Spieler gegen einen Wechsel. Marseille würde einem Transfer jedoch zustimmen, da der Verein unter Druck steht, Einnahmen aufgrund von Problemen mit den Financial-Fairplay-Regeln zu generieren.

Die UEFA verhängte kürzlich eine Strafzahlung von zehn Millionen Euro gegen Marseille, und ein weiterer Verstoß könnte sogar den Ausschluss vom europäischen Wettbewerb nach sich ziehen.

Leonardo Balerdi, dessen Marktwert bei 18 Millionen Euro liegt, gilt als eines der wertvollsten Assets des Vereins. Die Verhandlungen zwischen Bayer Leverkusen und Marseille stagnieren jedoch, da Balerdi nicht nach Nordrhein-Westfalen wechseln möchte. Dies führte bereits im Frühling zu einem Abbruch der Gespräche, obwohl ein Angebot von 25 Millionen Euro plus Boni vorlag.

Der Innenverteidiger ist momentan mit der argentinischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada und kann aufgrund einer Wadenverletzung nicht spielen. Seine Abstellung verzögert die Verhandlungen über einen möglichen Sommer-Wechsel.

Die Verantwortlichen bei Bayer Leverkusen, die unter dem neuen Trainer Carles Martinez ihre Transferstrategie überdenken, setzen verstärkt auf Spieler aus der Ligue 1. Martinez hatte zuvor den FC Toulouse trainiert und kennt sowohl Moreira als auch Balerdi gut. Im direkten Duell zwischen Marseille und Toulouse konnte Balerdi mit seiner Mannschaft den Sieg davontragen.

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