"Ich will als Frau nicht diskriminiert werden": Der Ärger der Torfrau Selma Luggin über den Eishockeyverband

Ärger um Diskriminierung: Torfrau Selma Luggin kritisiert den Eishockeyverband

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Elf Spitzenspielerinnen des österreichischen Nationalteams fehlen beim Viernationenturnier in der Slowakei und äußern scharfe Vorwürfe gegen den Österreichischen Eishockeyverband (ÖEHV). Selma Luggin, Torfrau und Sprecherin der Spielerinnen, erklärt:

Es ist der wichtigste Fight, den wir je geführt haben.

Der Konflikt zwischen den besten Eishockeyspielerinnen des Landes und den Verbandsverantwortlichen spitzt sich zu, besonders nach dem historischen WM-Aufstieg. Die Spielerinnen fühlen sich von den Verantwortlichen respektlos behandelt und werfen dem ÖEHV Diskriminierung vor.

Der Ärger entzündete sich an der letzten Kadernominierung sowie an Personalentscheidungen, die weder klar kommuniziert noch nachvollziehbar waren. Die Spielerinnen, unterstützt von der younion-Sportgewerkschaft und der Gleichbehandlungsanwaltschaft, drohen mit einem Verzicht auf die WM, sollten sich die Umstände nicht ändern. Die Situation verdeutlicht die anhaltenden Probleme im Frauen-Eishockey und den dringenden Handlungsbedarf seitens des Verbands.

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